Der Flohmarkt. Ein unbestimmtes Etwas und seine Irrationalität
Welche Stadt könnte heutzutage nicht ein paar große Kaufhäuser ihr eigen nennen. Diese Kathedralen unserer Postmodernität sind unvermeídlich geworden. Wie ein unersättlicher Moloch verschlingen sie Tag für Tag Unmengen armer Sterblicher, die verzückt zwischen Tausenden von aufgestellten Artikeln umh...
| Autor: | |
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| Tipo de recurso: | artículo |
| Fecha de publicación: | 1992 |
| País: | España |
| Institución: | Consejo Superior de Investigaciones Científicas (CSIC) |
| Repositorio: | DIGITAL.CSIC. Repositorio Institucional del CSIC |
| OAI Identifier: | oai:digital.csic.es:10261/40939 |
| Acceso en línea: | http://hdl.handle.net/10261/40939 |
| Access Level: | acceso abierto |
| Palabra clave: | Anthropologie Der Flohmarkt Irrationalität |
| Sumario: | Welche Stadt könnte heutzutage nicht ein paar große Kaufhäuser ihr eigen nennen. Diese Kathedralen unserer Postmodernität sind unvermeídlich geworden. Wie ein unersättlicher Moloch verschlingen sie Tag für Tag Unmengen armer Sterblicher, die verzückt zwischen Tausenden von aufgestellten Artikeln umherspazieren. Die Ware ist nach genauen Vorschriften angeordnet, die gleichermabßn für den Corte Inglés Barcelonas wie für die Galeries Lafayette in París oder das KaDeWe in Berlin gelten. Jeder Artikel hat eine bestimmte Funktion und erfüllt einige konkrete Ansprüche des Käuferpotentials. |
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