Der Plurilinguale sprachgebrauch im kontext der immersion: eine qualitative studie aus soziokultureller perspektive

Plurilinguale Erziehung ist in den verschiedenen Bildungseinrichtungen und im Forschungsbereich in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Der Gemeinsame Europäische Referenzrahmen für Sprachen (GER) sieht vor, dass der Zweit- bzw. Fremdsprachenunterricht auf Berücksichtigung und Unterstützung der p...

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Detalles Bibliográficos
Autor: Walter, Rebecca
Tipo de recurso: tesis doctoral
Estado:Versión publicada
Fecha de publicación:2016
País:España
Institución:CBUC, CESCA
Repositorio:TDR. Tesis Doctorales en Red
OAI Identifier:oai:www.tdx.cat:10803/395170
Acceso en línea:http://hdl.handle.net/10803/395170
Access Level:acceso abierto
Palabra clave:Plurilingual education
Plurilinguale erziehung
Common European Framework of Reference for Languages
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Descripción
Sumario:Plurilinguale Erziehung ist in den verschiedenen Bildungseinrichtungen und im Forschungsbereich in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Der Gemeinsame Europäische Referenzrahmen für Sprachen (GER) sieht vor, dass der Zweit- bzw. Fremdsprachenunterricht auf Berücksichtigung und Unterstützung der plurilingualen Kompetenz basieren sollte. Nur so kann eine kommunikative Kompetenz in den verschiedenen Sprachen entwickelt werden. Dazu haben sich verschiedene methodologische Ansätze herausgebildet. Hierzu zählt unter anderem das stark in den Vordergrund getretene und in den Forderungen der Europäischen Kommission verankerte Modell Content and Language Integrated Learning (CLIL). In Verbindung mit der Forderung des GERS1 sowie dem Aktionsplan 2004 – 2006 Förderung des Sprachenlernens und der Sprachenvielfalt wird der Frage nachgegangen, wie in einem konkreten Immersionskontext, und zwar im CLIL-Unterricht, die kommunikative Kompetenz entwickelt wird. Dazu wird aus soziokultureller Perspektive beobachtet, was im CLIL-Unterricht geschieht.