Übersetzungen, Umsetzungen, Umschreibungen, Neuschreibungen : Widmungen und Prologe in den ersten deutschsprachigen Fassungen des "Don Quixote"
ZUSAMMENFASSUNG: 1648 erschien die erstgedruckte deutsche Übersetzung des "Don Quixote" von Miguel de Cervantes. Die Geschichte der verschiedenen Versionen, die im Laufe der folgenden Jahrhunderte entstanden sind, zeugt von einer absichtlichen Vernachlässigung in der Übersetzung der ursprü...
| Autor: | |
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| Tipo de recurso: | capítulo de libro |
| Fecha de publicación: | 2020 |
| País: | España |
| Institución: | Universidad Complutense de Madrid (UCM) |
| Repositorio: | Docta Complutense |
| Idioma: | alemán |
| OAI Identifier: | oai:docta.ucm.es:20.500.14352/121672 |
| Acceso en línea: | https://hdl.handle.net/20.500.14352/121672 |
| Access Level: | acceso abierto |
| Palabra clave: | 821.134.2Cervantes Saavedra, Miguel de7don.03 821.134.2Cervantes Saavedra, Miguel de7don.07 81'255.4 Don Quixote Übersetzungen Prologe Widmungen Literatura española e hispanoamericana Prosa Escritores Traducción e interpretación 5701.07 Lengua y Literatura 5701.12 Traducción 6202 Teoría, Análisis y Crítica Literarias |
| Sumario: | ZUSAMMENFASSUNG: 1648 erschien die erstgedruckte deutsche Übersetzung des "Don Quixote" von Miguel de Cervantes. Die Geschichte der verschiedenen Versionen, die im Laufe der folgenden Jahrhunderte entstanden sind, zeugt von einer absichtlichen Vernachlässigung in der Übersetzung der ursprünglichen Paratexte, die selbstverständlich nicht für den deutschsprachigen Leser bestimmt waren. Auch im Prolog hätte er nur mit Mühe die Texte erkennen können, die Cervantes dafür als Modell gedient haben. Die spanische Widmung an den Herzog von Béjar z.B. wurde durch Widmungen an deutsche Adlige ersetzt bzw. einfach gestrichen. Wie jeder Übersetzer sich der paratextuellen Bereiche für ganz verschiedene Zwecke bedient hat, wird anhand eines Vergleiches der verschiedenen Übersetzungen hier analysiert. |
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