Der Leser macht das Kunstwerk: Brechts Gedicht “Der Rauch” und die Rezeptionsästhetik in der DDR
Die Bedeutung des 17. Juni 1953 für die Literatur der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) darf nicht unterschätzt werden. Die meisten damals aktiven Autoren äußerten sich zur gewaltsamen Unterdrückung der Arbeiterbewegung. So auch der deutsche Schriftsteller Bertolt Brecht (1898-1956)...
| Autor: | |
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| Formato: | artículo |
| Estado: | Versión publicada |
| Fecha de publicación: | 2009 |
| País: | Brasil |
| Recursos: | Universidade Federal de Santa Maria (UFSM) |
| Repositorio: | Literatura e Autoritarismo |
| Idioma: | portugués |
| OAI Identifier: | oai:ojs.pkp.sfu.ca:article/73913 |
| Acesso em linha: | http://periodicos.ufsm.br/LA/article/view/73913 |
| Access Level: | acceso abierto |
| Palavra-chave: | Reception theory History Bertolt Brecht Der Rauch Estética da recepção História Rezeptionsästhetik Geschichte |
| Resumo: | Die Bedeutung des 17. Juni 1953 für die Literatur der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) darf nicht unterschätzt werden. Die meisten damals aktiven Autoren äußerten sich zur gewaltsamen Unterdrückung der Arbeiterbewegung. So auch der deutsche Schriftsteller Bertolt Brecht (1898-1956). Dabei geht es um die Wirkung, die das von ihm zur Zeit des Regimeaufbaus und als Reaktion auf die Ereignisse des 17. Juni verfasste Gedicht „Der Rauch“ noch heute auf den Leser haben kann. Theoretische Grundlagen werden in der Literaturtheorie der DDR gesucht, die sich ab den 70er Jahren der Rezeptionsästhetik zuwandte. |
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