Politik der Freundschaft? Benjamin, Jünger, Kracauer: Eros und Politik gegen Ende der Weimarer Republik

Der vorliegende Artikel hat zum Ziel, die konzeptuelle Konstruktion des Politischen bei Jünger, Benjamin und Kracauer im Kontext der letzten Jahre der Weimarer Republik zu analysieren. Zu diesem Zweck werden die gemeinsamen Kritiken der deutschen Intelligenz ausgewertet, der sowohl die Repräsentante...

Descripción completa

Detalles Bibliográficos
Autor: Belforte, María Esperanza
Tipo de recurso: artículo
Estado:Versión publicada
Fecha de publicación:2014
País:Argentina
Institución:Consejo Nacional de Investigaciones Científicas y Técnicas
Repositorio:CONICET Digital (CONICET)
Idioma:alemán
OAI Identifier:oai:ri.conicet.gov.ar:11336/36122
Acceso en línea:http://hdl.handle.net/11336/36122
Access Level:acceso abierto
Palabra clave:Politik
Eros
Arbeit
Weimarer Republik
https://purl.org/becyt/ford/6.3
https://purl.org/becyt/ford/6
Descripción
Sumario:Der vorliegende Artikel hat zum Ziel, die konzeptuelle Konstruktion des Politischen bei Jünger, Benjamin und Kracauer im Kontext der letzten Jahre der Weimarer Republik zu analysieren. Zu diesem Zweck werden die gemeinsamen Kritiken der deutschen Intelligenz ausgewertet, der sowohl die Repräsentanten der sogenannten konservativen Revolution, wie etwa Jünger, als auch dem Marxismus zugeneigte Autoren angehörten, die hier untersucht werden. So soll versucht werden, das Politikkonzept zu interpretieren, welches in der Gestaltung einer Wahrnehmung aufs Spiel gesetzt wird, die sich hinsichtlich der bürgerlichen Tradition als revolutionär erweist. Dafür wird das Eindringen irrationaler theoretischer Elemente in die Gestaltung des Politischen ebenso betrachtet wie auch die Verbindung Mensch-Natur durch die drei Interpretationsachsen: Eros, Arbeiter und Feindbild.