Die Entwicklung eines Fragebogens zur Erfassung der Übersetzungskonzeption

In dem holistischen Ük-Modell, auf dem die Forschung der Gruppe PACTE (2007: 329) basiert (siehe Abbildung 1), wird die Übersetzungskompetenz als "ein für die Übersetzung notwendiges, primär operatives, aber auch deklaratives Expertenwissen, das sich aus fünf Subkompetenzen sowie psychophysiolo...

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Detalhes bibliográficos
Autores: Neunzig, Wilhelm, Kuznik, Anna|||0000-0002-3567-5118
Formato: capítulo de livro
Fecha de publicación:2007
País:España
Recursos:Universitat Autònoma de Barcelona
Repositorio:Dipòsit Digital de Documents de la UAB
Idioma:alemán
OAI Identifier:oai:ddd.uab.cat:165607
Acesso em linha:https://ddd.uab.cat/record/165607
Access Level:acceso abierto
Descrição
Resumo:In dem holistischen Ük-Modell, auf dem die Forschung der Gruppe PACTE (2007: 329) basiert (siehe Abbildung 1), wird die Übersetzungskompetenz als "ein für die Übersetzung notwendiges, primär operatives, aber auch deklaratives Expertenwissen, das sich aus fünf Subkompetenzen sowie psychophysiologische Komponenten zusammensetzt, wobei die strategische Subkompetenz im Mittelpunkt steht" definiert. Die Subkompetenz Übersetzungskonzeption, die uns hier interessiert, ist definiert als die Einstellung eines Individuums zu den Prinzipien, die das Übersetzen beeinflussen. Es wurden (deduktiv) sechs Faktoren isoliert, die diese Einstellung reflektieren: Übersetzungseinheit, Übersetzungsprobleme, Übersetzungsschritte, Übersetzungsstrategien, Übersetzungsmethode und -prozeduren und Funktion von Übersetzungsauftrag und Zielleser.