Revision der westmediterranen und mitteleuropäischen Scydrnoraphes- Arten nebst Bemerkungen über einige Arten aus der Gattung Neuraphes (Col. Scydmaenidae)
Dem Vorschlage V. Machulkas (1931) folgend betrachte ich das von Reitter aufgestellte Subgenus Scydmoraphes als selbständige Gattung. Machulka hat darauf hingewiesen, dass die Scydmoraphes- Arten im Bau des männlichen Kopulationsapparates sehr stark von allen übrigen von den älteren Autoren in der G...
| Autor: | |
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| Tipo de recurso: | artículo |
| Estado: | Versión publicada |
| Fecha de publicación: | 1961 |
| País: | España |
| Institución: | Consejo Superior de Investigaciones Científicas (CSIC) |
| Repositorio: | DIGITAL.CSIC. Repositorio Institucional del CSIC |
| OAI Identifier: | oai:digital.csic.es:10261/157487 |
| Acceso en línea: | http://hdl.handle.net/10261/157487 |
| Access Level: | acceso abierto |
| Palabra clave: | Coleoptera Staphylinidae Scydmoraphes Neuraphes Nuevo taxon New taxon |
| Sumario: | Dem Vorschlage V. Machulkas (1931) folgend betrachte ich das von Reitter aufgestellte Subgenus Scydmoraphes als selbständige Gattung. Machulka hat darauf hingewiesen, dass die Scydmoraphes- Arten im Bau des männlichen Kopulationsapparates sehr stark von allen übrigen von den älteren Autoren in der Gattung NeuraMes vereinigten Formen abweichen. Während bei diesen, gleichgültig ob sie dem Subgenus Neuraphes s. str. oder dem Subgenus Pararaphes angehören, der Penis ausserordentlich einfach gebaut ist und keine Parameren besitzt, sind solche bei den Scvdmoraphes- Arten stets voll entwickelt. Es handelt sich im übrigen bei diesen fast durchwegs um sehr kleine, terricole Tiere mit geringer Migrationsfähigkeit und daher sehr beschränkter Verbreitung. Äusserlich sehen sich die Arten grossenteils so ähnlich, dass ihre Unterscheidung ohne Untersuchung der männlichen Kopulationsorgane unmöglich ist. Diese wieder sind sehr klein und die spezifischen Unterschiede liegen zum Teil in feinen Chitindifferenzierungen, die in Ruhelage im Inneren des Penis gelegen sind. Um sie sehen zu können, bedarf es daher der sorgfältigen Anfertigung mikroskopischer Präparate. Da deren Herstellung die Anwendung einer bestimmten Technik erfordert, sei diese kurz beschrieben. |
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