Spiel, Selbst und Gesellschaft. Skizze einer Philosophie des Spiels
Alle Wesen spielen und haben immer gespielt. Menschen aller Lebens- alter, Kulturen, Geschlechter, Status und politischer Einstellungen. Aber wir wissen durch unseren Sprachgebrauch, dass auch Götter, Tiere, das Meer und die Erde im metaphorischen Sinne spielen können. Warum dann aber hat eine Philo...
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| Tipo de documento: | artigo |
| Estado: | Versão publicada |
| Data de publicação: | 2016 |
| País: | España |
| Recursos: | Varias* (Consorci de Biblioteques Universitáries de Catalunya, Centre de Serveis Científics i Acadèmics de Catalunya) |
| Repositório: | Recercat. Dipósit de la Recerca de Catalunya |
| OAI Identifier: | oai:recercat.cat:2445/178135 |
| Acesso em linha: | https://hdl.handle.net/2445/178135 |
| Access Level: | Acceso aberto |
| Palavra-chave: | Filosofia social Filosofia de la cultura Identitat (Concepte filosòfic) Social philosophy Philosophy of culture Identity (Philosophical concept) |
| Resumo: | Alle Wesen spielen und haben immer gespielt. Menschen aller Lebens- alter, Kulturen, Geschlechter, Status und politischer Einstellungen. Aber wir wissen durch unseren Sprachgebrauch, dass auch Götter, Tiere, das Meer und die Erde im metaphorischen Sinne spielen können. Warum dann aber hat eine Philosophie des Spiels so große Schwierigkeiten, sich als seriöse und eigenständige Philosophie zu behaupten? Wir können vor- läufig zwei Gründe dafür angeben, die die Anerkennung einer Philoso- phie des Spiels erschweren. Erstens sind die Phänomene, die wir »Spiele« nennen, derart heterogen und verschiedenartig, dass es noch keinen Kon- sensus innerhalb der Spielforschung darüber gibt, was als »Spiel« zählen darf. Die Vielfältigkeit der Spiele stellt eine echte Herausforderung für die Philosophie dar, wenn wir die Spielphilosophie als Suche nach einer ein- deutigen und endgültigen Definition des Spiels verstehen. |
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