La primera filosofía del espíritu de Hegel (1803/04). Una anticipación del nuevo paradigma del lenguaje

[ALE] Die Fragmente von 1803/04 stellen ein erstentwurf der neuen Hegels Auffassung ihrer Geistphilosophie vor. Die natürliche unmittelbare Sittlichkeit im Sinne von Aristoteles ist hier nicht mehr der zentral systematische Begriff, wie im ein Jahr vorher geschriebenen text des sog...

Descripción completa

Detalles Bibliográficos
Autor: De Zan, Julio
Tipo de recurso: artículo
Estado:Versión publicada
Fecha de publicación:2013
País:España
Institución:Universidad de las Islas Baleares
Repositorio:Biblioteca Digital de les Illes Balears
OAI Identifier:taula:Taula_2013v045p049
Acceso en línea:http://ibdigital.uib.es/greenstone/sites/oai-site/collect/taula/index/assoc/Taula_20/13v045p0/49.dir/Taula_2013v045p049.pdf
http://ibdigital.uib.es/greenstone/library/collection/taula/document/Taula_2013v045p049
Access Level:acceso abierto
Palabra clave:Hegel, Georg Wilhelm Friedrich, 1770-1831
Philosophy
Descripción
Sumario:[ALE] Die Fragmente von 1803/04 stellen ein erstentwurf der neuen Hegels Auffassung ihrer Geistphilosophie vor. Die natürliche unmittelbare Sittlichkeit im Sinne von Aristoteles ist hier nicht mehr der zentral systematische Begriff, wie im ein Jahr vorher geschriebenen text des sogenannten System der Sittlichkeit. Diese grundlegende Stelle besetzen von hier an Geist und Bewußtsein. Für A. Honneth1 ist zu bedauern, daß infolge dieses Verlassen des Standpunkts der alten Sittlichkeit, hätte im diesem text das Anerkennungsprinzip ihre intersubjektive und ethische Bedeutung verloren. Meiner Meinung nach, das gemeinschaftliche Modell der antiken Sittlichkeit ist aber nicht ein intersubjektives, sondern ein Modell substantivischen Charakters. Mein Vortrag versucht die these nachzuweisen, daß Hegels Philosophie des Geistes in unserem Manuskript eben ein intersubjektiver Begriff der Sittlichen Welt voraussetzt. Die these wird besonders durch die Analyse der darin enthaltenen Sprachphilosophie dargestellt.