Worthülse, Desiderat, Realität oder Vergangenheit? – eine kritische Bestandsaufnahme der Interdisziplinaritätsdiskussion in der Translationswissenschaft

Ziel dieses Beitrags ist, etwas Licht in die ID-Diskussion innerhalb der TW zu bringen und gleichzeitig den Blick für die neueren Entwicklungen in der wissenschaftstheoretischen Diskussion zu schärfen. Dafür werden zunächst die Hauptpositionen in der translationswissenschaftlichen ID-Debatte, soweit...

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Detalles Bibliográficos
Autor: Santana López, Belén
Tipo de recurso: capítulo de libro
Fecha de publicación:2011
País:España
Institución:Universidad de Salamanca (USAL)
Repositorio:GREDOS. Repositorio Institucional de la Universidad de Salamanca
OAI Identifier:oai:gredos.usal.es:10366/124977
Acceso en línea:http://hdl.handle.net/10366/124977
Access Level:acceso abierto
Palabra clave:Traducción
Translation Studies
5701.12 Traducción
Descripción
Sumario:Ziel dieses Beitrags ist, etwas Licht in die ID-Diskussion innerhalb der TW zu bringen und gleichzeitig den Blick für die neueren Entwicklungen in der wissenschaftstheoretischen Diskussion zu schärfen. Dafür werden zunächst die Hauptpositionen in der translationswissenschaftlichen ID-Debatte, soweit man sie zur Zeit dieser Veröffentlichung rezipieren kann, zusammengefasst (2.). Anschließend wird versucht, mit Hilfe von wissenschaftstheoretischen Beiträgen die so genannten "Vorsilbendisziplinaritäten" (Völker 2004:12), d. h. Multi-, Inter-, Trans-, möglichst sauber voneinander zu trennen und sie im Hinblick auf ihre Anwendbarkeit auf die TW zu analysieren (3.). An letzter Stelle wird ein positiver Blick auf die bidirektionale interdisziplinäre Zukunft der TW geworfen (4.).