Literarische Übersetzung und Maschinelle Überseztung: Ein begrifflicher Widerspruch?
Dieser Artikel untersucht die derzeitige Lage und Möglichkeiten der maschinellen Übersetzung in einem so zutiefst menschlichen Bereich wie die Literatur. Wird von der Annahme ausgegangen, dass Urheberrechte auf dem Konzept der Originalität beruhen und dass die mit Verlagen unterschriebenen literaris...
| Autor: | |
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| Formato: | artículo |
| Estado: | Versión publicada |
| Fecha de publicación: | 2024 |
| País: | España |
| Recursos: | Universidad de Salamanca (USAL) |
| Repositorio: | GREDOS. Repositorio Institucional de la Universidad de Salamanca |
| OAI Identifier: | oai:gredos.usal.es:10366/162398 |
| Acesso em linha: | http://hdl.handle.net/10366/162398 |
| Access Level: | acceso abierto |
| Palavra-chave: | Traducción literaria Traducción automática Traducción editorial Derechos de autoría |
| Resumo: | Dieser Artikel untersucht die derzeitige Lage und Möglichkeiten der maschinellen Übersetzung in einem so zutiefst menschlichen Bereich wie die Literatur. Wird von der Annahme ausgegangen, dass Urheberrechte auf dem Konzept der Originalität beruhen und dass die mit Verlagen unterschriebenen literarischen Übersetzungsverträge besagen, dass die Übersetzerin „für die Urheberschaft und Originalität ihrer Übersetzung bürgt“, was ist dann in diesem Bereich die Rolle einer Technik, die durch massiver Datenerfassung und anschließender Umgestaltung dieser Daten mittels Algorithmen funktioniert? Um diese Frage zu beantworten, wird ein kurzer Überblick über die Lage der maschinellen Übersetzung in der Verlagsbranche präsentiert, in dem Aspekte zu Recht und Berufsethik hervorgehoben werden. Des Weiterem werden gewisse praktische Beispiele zu den Grenzen der maschinellen Übersetzung im Bereich der Übersetzung von Romanen gezeigt. |
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