Zum luwischen Namen auf dem DELAPORTE-Siegel

Die untere Seite des DELAPORTESiegels zeigt einen mit luwischen Hieroglyphen geschriebenen Namen, den der Herausgeber als u(?)-na(?)sa(?) gelesen und als ‚of Unas(?)‘ übersetzt hat (HAWKINS 2000: 578 [hier auch zur Frage ob es sich um einen Gen. Sg. oder um eine Stammform handelt], die gleiche Lesun...

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Detalles Bibliográficos
Autor: Simon, Zsolt
Tipo de recurso: artículo
Estado:Versión publicada
Fecha de publicación:2026
País:España
Institución:Universidad de Barcelona
Repositorio:Dipòsit Digital de la UB
OAI Identifier:oai:diposit.ub.edu:2445/227156
Acceso en línea:https://hdl.handle.net/2445/227156
Access Level:acceso abierto
Palabra clave:Llengües anatòliques
Jeroglífics
Fonètica
Anatolian languages
Hieroglyphics
Phonetics
Descripción
Sumario:Die untere Seite des DELAPORTESiegels zeigt einen mit luwischen Hieroglyphen geschriebenen Namen, den der Herausgeber als u(?)-na(?)sa(?) gelesen und als ‚of Unas(?)‘ übersetzt hat (HAWKINS 2000: 578 [hier auch zur Frage ob es sich um einen Gen. Sg. oder um eine Stammform handelt], die gleiche Lesung befindet sich auch in der neuen, verbesserten Edition der eisenzeitlichen Inschriften [HAWKINS 2024: 293]; die obere Seite zeigt zwei Götternamen, Kubaba und den der Sonnengottheit). Die Publikation von Hawkins enthält eine klare Aufnahme, und da es keine Lesungsprobleme gibt, dürfen die Fragezeichen der Lesung eigentlich weggelassen werden. Nichtdestotrotz wäre diese Lesung noch überzeugender, wenn sie zu einem belegten Namen führen würde – bis heute wurde allerdings kein anderer Beleg dieses Namens gefunden (cf. HAWKINS 2024: 664).