STRUKTURELLE UND NORMATIVE INTERDEPENDENZ IN DER WELTGESELLSCHAFT UND DER LATEINAMERIKANISCHE BEITRAG
Der vorliegende Beitrag geht von der Hypothese aus, dass Weltgesellschaft eine strukturelle und normative Interdependenz voraussetzt, die auf jede Region der Welt einwirkt. Die Einwirkung auf die Region hängt davon ab, wie funktionale Differenzierung und normativ universalistische Semantiken mit den...
| Author: | |
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| Format: | book part |
| Status: | Published version |
| Publication Date: | 2012 |
| Country: | Chile |
| Language: | German |
| OAI Identifier: | oai:repositorio.anid.cl:10533/164767 |
| Online Access: | https://hdl.handle.net/10533/164767 |
| Access Level: | Open access |
| Summary: | Der vorliegende Beitrag geht von der Hypothese aus, dass Weltgesellschaft eine strukturelle und normative Interdependenz voraussetzt, die auf jede Region der Welt einwirkt. Die Einwirkung auf die Region hängt davon ab, wie funktionale Differenzierung und normativ universalistische Semantiken mit den regionalen Institutionen und normativen Partikularismen interagieren. In diesem Sinne impliziert Weltgesellschaft eine Doppeldimensionalität struktureller und normativer Vorgänge, die Region und Welt miteinander verbinden. |
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