Verlorene Illusionen: Deutsche Bundeskompetenzen zwischen föderalistischen Aspirationen und unitärer Realität
Dieser Artikel untersucht die Merkmale des deutschen föderalen Systems und verwendet dabei eine historische und doktrinäre Perspektive, um die Dilemmata im Zusammenhang mit der föderalen Machtverteilung hervorzuheben. Es wird argumentiert, dass die Bestrebungen, die der Schaffung des Verfassungsmode...
| Autor: | |
|---|---|
| Tipo de recurso: | artículo |
| Estado: | Versión publicada |
| Fecha de publicación: | 2024 |
| País: | Brasil |
| Institución: | Universidade do Oeste de Santa Catarina (UNOESC) |
| Repositorio: | Revista Espaço Jurídico/Espaço Jurídico Journal of Law |
| Idioma: | portugués |
| OAI Identifier: | oai:ojs.periodicos.unoesc.edu.br:article/36196 |
| Acceso en línea: | https://periodicos.unoesc.edu.br/espacojuridico/article/view/36196 |
| Access Level: | acceso abierto |
| Palabra clave: | Föderation Verfassungsrecht Vergleichende Rechtswissenschaft Grundrechte Federation Constitutional law Comparative Law Human Rights Federación Constitucionalismo Derecho comparado Derechos fundamentales Fédération Constitutionnalisme Droit comparé Droits fondamentaux Federação Direito comparado Direitos fundamentais |
| Sumario: | Dieser Artikel untersucht die Merkmale des deutschen föderalen Systems und verwendet dabei eine historische und doktrinäre Perspektive, um die Dilemmata im Zusammenhang mit der föderalen Machtverteilung hervorzuheben. Es wird argumentiert, dass die Bestrebungen, die der Schaffung des Verfassungsmodells von 1949 zugrunde lagen, durch soziale und wirtschaftliche Entwicklungen sowie durch das Entstehen internationaler Kooperationssysteme auf den Gebieten der Menschenrechte und Grundrechte überholt wurden. Die Schlussfolgerung lautet, dass die verlorenen Ideale des deutschen Föderalismus als Paradigma für die Entwicklung anderer föderaler Systeme dienen können, während sie auch einen Reflexionspunkt über die anhaltende Kraft von Ideen bieten, die in prägenden Momenten entstanden sind. |
|---|