Hass und sein Nachhall: eine Fragestellung für die Literaturwissenschaft
Dieser Artikel möchte das Phänomen des Hasses und seine Wirkungen diskutieren und versucht, einige theoretische Parameter für seine literaturwissenschaftliche Diskussion zu skizzieren. Der Artikel ist in zwei Teile gegliedert: Der erste diskutiert einige theoretische Dimensionen, die Fragen leiten k...
| Autor: | |
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| Tipo de recurso: | artículo |
| Estado: | Versión publicada |
| Fecha de publicación: | 2022 |
| País: | Brasil |
| Institución: | Universidade Federal de Santa Maria (UFSM) |
| Repositorio: | Literatura e Autoritarismo |
| Idioma: | portugués |
| OAI Identifier: | oai:ojs.pkp.sfu.ca:article/68547 |
| Acceso en línea: | http://periodicos.ufsm.br/LA/article/view/68547 |
| Access Level: | acceso abierto |
| Palabra clave: | Hass Literaturwissenschaft Doron Rabinovici Ohnehin Hatred Literary studies Odio Estudios literarios Ódio Estudos literários |
| Sumario: | Dieser Artikel möchte das Phänomen des Hasses und seine Wirkungen diskutieren und versucht, einige theoretische Parameter für seine literaturwissenschaftliche Diskussion zu skizzieren. Der Artikel ist in zwei Teile gegliedert: Der erste diskutiert einige theoretische Dimensionen, die Fragen leiten können, die an der fiktiven Darstellung von Hass interessiert sind, und versucht, Motivationen und Materialisierungen im soziokulturellen Raum zu identifizieren; die zweite versucht anhand der Auseinandersetzung mit dem Roman Ohnehin von Doron Rabinovici ihre Potenziale zu veranschaulichen. Der in Österreich spielende Roman inszeniert die Begegnung unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppierungen und die daraus entstehenden Konflikte und hinterfragt die Materialisierungsformen von Hass. Der Artikel schließt mit einigen Analysevorschlägen im Rahmen der nationalen Literatur und der vergleichenden Methodik. |
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