Unterricht muss offener geplant, die Offenheit aber auch klar strukturiert werden
Schule heute kann kein Ort der Belehrung mehr sein. Unterricht muss sich öffnen: für die großen Unterschiede zwischen den Schülern, für Lernen als eine aktive Aneignung der Welt und für das Recht der Heranwachsenden auf Selbst- und Mitbestimmung (UM-Kinderrechtskonvention). Damit verändert sich die...
| Autor: | |
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| Formato: | artículo |
| Estado: | Versión publicada |
| Fecha de publicación: | 2015 |
| País: | Brasil |
| Recursos: | Universidade Federal do Rio Grande do Sul (UFRGS) |
| Repositorio: | Educação & Realidade |
| Idioma: | portugués inglés |
| OAI Identifier: | oai:seer.ufrgs.br:article/54414 |
| Acesso em linha: | https://seer.ufrgs.br/index.php/educacaoerealidade/article/view/54414 |
| Access Level: | acceso abierto |
| Palavra-chave: | Kinderrechte. Demokratische Schule. Offener Unterricht. Lehrerrolle. Konstruktivismus. |
| Resumo: | Schule heute kann kein Ort der Belehrung mehr sein. Unterricht muss sich öffnen: für die großen Unterschiede zwischen den Schülern, für Lernen als eine aktive Aneignung der Welt und für das Recht der Heranwachsenden auf Selbst- und Mitbestimmung (UM-Kinderrechtskonvention). Damit verändert sich die Rolle der Lehrperson: vom Vorgesetzten zum Gegenüber. Statt zu belehren regt sie an, fordert sie heraus, kritisiert und unterstützt sie. Dafür braucht auch ein offener Unterricht Strukturen – inhaltliche, methodische und soziale. Anders als in der traditionellen Didaktik werden sie allerdings nicht „von oben“ vorgegeben, sondern zwischen den Beteiligten ausgehandelt. Schule als Ort der Begegnung – zwischen den Generationen und Kulturen. |
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