Factors influencing success rate of intracytoplasmic sperm injection with azoospermic male patients
Einleitung Etwa 1% aller Männer sind von Azoospermie betroffen; davon suchen bis zu 15% Rat bezüglich einer Infertilitätsbehandlung. Informationen über prädiktive Faktoren für betroffene Paare sind hierbei sehr begrenzt. Patienten, Materialien und Methoden Wir führten eine retrospektive Analyse medi...
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| Tipo de recurso: | artículo |
| Estado: | Versión publicada |
| Fecha de publicación: | 2020 |
| País: | Brasil |
| Institución: | Universidade Federal do Rio Grande do Sul (UFRGS) |
| Repositorio: | Repositório Institucional da UFRGS |
| Idioma: | inglés |
| OAI Identifier: | oai:www.lume.ufrgs.br:10183/214921 |
| Acceso en línea: | http://hdl.handle.net/10183/214921 |
| Access Level: | acceso abierto |
| Palabra clave: | Testikuläre spermienextraktion Azoospermie Prognostische faktoren Männliche infertilität Prognóstico Fatores de risco Infertilidade masculina Azoospermia Sêmen Testicular sperm extraction Prognostic factors Male infertility |
| Sumario: | Einleitung Etwa 1% aller Männer sind von Azoospermie betroffen; davon suchen bis zu 15% Rat bezüglich einer Infertilitätsbehandlung. Informationen über prädiktive Faktoren für betroffene Paare sind hierbei sehr begrenzt. Patienten, Materialien und Methoden Wir führten eine retrospektive Analyse medizinischer Aufzeichnungen von 118 Zyklen intrazytoplasmatischer Spermieninjektionen nach vorheriger testikulärer Spermienextraktion wegen Azoospermie durch. Die Behandlungen wurden zwischen Januar 2008 und Oktober 2015 vorgenommen. Von 188 Zyklen waren 66 erste Behandlungszyklen; 35 waren zweite Behandlungszyklen, und 17 waren dritte Behandlungszyklen. Eine statistische Signifikanz wurde bei p < 0,05 angenommen. Es wurden prädiktive Faktoren für eine erfolgreiche Schwangerschaft ausgewertet; dazu gehörten männliches/weibliches Alter, männlicher/weiblicher Body-Mass-Index, männlicher/weiblicher Tabakkonsum und histologische Ergebnisse von testikulären Biopsien. Ergebnisse Die Embryonenqualität und die Anzahl der transferrierten Embryonen waren positiv mit einer erfolgreichen Schwangerschaft assoziiert (p = 0,003). Männer, deren Partnerinnen schwanger wurden, hatten einen signifikant niedrigeren Body-Mass-Index verglichen mit Männern, deren Partnerinnen nicht schwanger wurden (p = 0,023). Weder weibliches Gewicht noch Alter noch Tabakkonsum beim Mann oder bei der Frau waren signifikante Faktoren. Bei Männern mit einer tubulären Atrophie ≥ SIGG Grad 4 war die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft gering, ungeachtet dem Vorfinden reifer Spermien und der Anzahl durchgeführter Zyklen. Schlussfolgerung Übergewichtigen Patienten sollte zu einer Gewichtsreduktion vor Beginn der Behandlung geraten werden, und die Beratung samt Erfolgsraten sollte Informationen über histologische und positive Biopsieergebnisse enthalten. |
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