Geschlossene Wohnanlagen in Buenos Aires: Eine Ethik der Abgrenzung

Zusammenfassung | Buenos Aires, wegen der Schönheit seiner Monumente und Plätze als das »Paris Lateinamerikas« bekannt, hat den Ruf eine kosmopolitische und vielseitige Stadt zu sein, in der eine selbstbewusste Mittelschicht ein reiches und intensives Kulturangebot genießt. Seit den 90er Jahren vers...

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Detalhes bibliográficos
Autor: Carman, Maria
Formato: artículo
Estado:Versión publicada
Fecha de publicación:2010
País:Argentina
Recursos:Consejo Nacional de Investigaciones Científicas y Técnicas
Repositorio:CONICET Digital (CONICET)
Idioma:alemán
OAI Identifier:oai:ri.conicet.gov.ar:11336/190913
Acesso em linha:http://hdl.handle.net/11336/190913
Access Level:acceso abierto
Palavra-chave:URBANIZACIONES
ETICA
BUENOS AIRES
ANTROPOLOGIA URBANA
https://purl.org/becyt/ford/6.5
https://purl.org/becyt/ford/6
Descrição
Resumo:Zusammenfassung | Buenos Aires, wegen der Schönheit seiner Monumente und Plätze als das »Paris Lateinamerikas« bekannt, hat den Ruf eine kosmopolitische und vielseitige Stadt zu sein, in der eine selbstbewusste Mittelschicht ein reiches und intensives Kulturangebot genießt. Seit den 90er Jahren verstärkt sich jedoch ein Phänomen, das auch in anderen lateinamerikanischen Städten zu finden ist: die Expansion der von Mauern umgebenen Wohnanlagen, in die sich ein immer größerer Teil der Bevölkerung vor einer feindseligen und gefahrvollen Stadt zurückzieht. Der Beitrag untersucht diese Entwicklung aus Sicht der Maxime des griechischen Philosophen Epikur, für den Lust der Weg zum Glück war.