Ästhetische Darstellungen der postdigitalen Gegenwart : Diagnosen zwischen Fakt und Fiktion in der postdigitalen Literatur

ZUSAMMENFASSUNG: Sollte es ein charakteristisches Merkmal der Gegenwart geben, das diese von anderen Zeitabschnitten unterscheidet, dann ist es die Alltäglichkeit und Ubiquität der digitalen Technologie. Jetzt, wo der Aufschwung des Digitalen vorüber ist, besteht der Zustand des gegenwärtigen Zeital...

Descripción completa

Detalles Bibliográficos
Autor: Llamas Ubieto, Miriam
Tipo de recurso: capítulo de libro
Fecha de publicación:2025
País:España
Institución:Universidad Complutense de Madrid (UCM)
Repositorio:Docta Complutense
Idioma:alemán
OAI Identifier:oai:docta.ucm.es:20.500.14352/125602
Acceso en línea:https://hdl.handle.net/20.500.14352/125602
Access Level:acceso embargado
Palabra clave:82"20".09
004(0:82)
Literatura
Realidad virtual
6202 Teoría, Análisis y Crítica Literarias
Descripción
Sumario:ZUSAMMENFASSUNG: Sollte es ein charakteristisches Merkmal der Gegenwart geben, das diese von anderen Zeitabschnitten unterscheidet, dann ist es die Alltäglichkeit und Ubiquität der digitalen Technologie. Jetzt, wo der Aufschwung des Digitalen vorüber ist, besteht der Zustand des gegenwärtigen Zeitalters darin, dass sich die rigiden Dichotomien zwischen dem Digitalen und dem Analogen aufheben. Meiner Hypothese nach spielt in diesem Kontinuum des Analogen und Digitalen die Verknüpfung vom Faktualen und Fiktiven eine entscheidende Rolle. Wie viel Fiktion und Imagination gibt es in jenen faktualen Gestaltungen, die auch virtuell sind, in der heutigen Alltagswirklichkeit? Welche Figuren und Darstellungsstrategien dienen dazu, uns diese Postdigitalität zwischen Fakt und Fiktion vorstellbar und zugänglich zu machen? Anhand Beispiele postdigitaler Literatur, das heißt Literatur, die sich mit der Darstellung des Postdigitalen auseinandersetzt oder die vom Postdigitalen geprägt ist, wird versucht, solche Fragen zu beantworten.